Twilight: Breaking Dawn – Weniger Sex und nackte Haut
Die Dreharbeiten des großen Twilight-Finales “Breaking Dawn” mit den bekannten Stars wie Kristen Stewart, Robert Pattinson und Taylor Lautner unter der Regie von Bill Condon werden im November beginnen und schon jetzt arbeitet die Drehbuchautorin Melissa Rosenberg fleißig am Script für beide „Breaking Dawn“ Movies.
Dabei bekommt die bekannte Drehbuchautorin Melissa Rosenberg nicht nur Hilfe von der Twilight Saga Autorin Stephenie Meyer, sondern Melissa Rosenberg bespricht mit dem neuen Regisseur Bill Condon sowie dem ebenfalls bekannten Eclipse-Produzenten Wyck Godfrey viele Szenen.
Während man jetzt schon weiß, dass es zwei Teile bzw. Kinoadaptionen des Romans „Breaking Dawn“ von Stephenie Meyer geben wird, weil man all die Ereignisse nicht in einem Kinofilm unterbringen könne, weiß man ebenfalls schon, dass es die berüchtigte Geburtsszene von Kristen Stewarts Charakter „Bella Swan“ in „Breaking Dawn“ schaffen wird.
Dies bedeutet, dass die Geburt des Babys von „Bella Swan“ (Kristen Stewart), welches Bella zusammen mit ihrem Vampir Edward Cullen (Robert Pattinson) bekommt, durchaus in „Breaking Dawn“ gezeigt wird. Doch sicherlich etwas anders als es einige nun vermuten werden.
Bei einem neuen Interview mit dem Eclipse-Produzenten Wyck Godfrey, welcher zuletzt Schlagzeilen machte als der Produzent behauptet hatte, dass Kristen Stewart und Robert Pattinson für ihn immer schon ein Liebespaar gewesen wären, sagte der bekannte Twilight-Produzent, dass einige berühmte Szenen des Buches von Autorin Stephenie Meyer wohl etwas anders dargestellt werden als es sich viele Fans wohl erhoffen würden.
Somit wird laut Wyck Godfrey auch „Breaking Dawn“ ziemlich subjektiv aus der Sicht des schönen Hauptcharakters Bella Swan (Kristen Stewart) gezeigt werden, wobei Wyck Godrey ebenso sagte, dass man bei einigen Unterhaltungen mit dem Regisseur Bill Condon entschied, es bei „Breaking Dawn“ ähnlich wie bei „Eclipse“ oder „New Moon“ zu halten.
Deshalb wird auch „The Twilight Saga: Breaking Dawn“ aus der Perspektive von Bella Swan (Kristen Stewart) gezeigt werden – doch nicht so fokussiert wie man meinen könnte. So wird die Geburtsszene sicherlich nicht alles von Kristen Stewart zeigen und wohl kaum darstellen, wie das Baby wirklich zur Welt kommt. Ebenso klingt es heraus, dass die Sex- bzw. Liebesszenen gar nicht so „heiß“ werden könnten, wie man es in den letzten Wochen vernehmen konnte.
Während Wyck Godrey im Prinzip die Aussagen von Drehbuchautorin Melissa Rosenberg unterstreicht, muss man sich wohl einfach gedulden bis das erste Werk von „Breaking Dawn“ unter der Regie von Bill Condon im Kino (2011) anläuft.
Bis dahin werden sich Kristen Stewart, Robert Pattinson und Taylor Lautner sowie Ashley Greene oder ein Kellan Lutz noch sehr häufig zu beiden „Breaking Dawn“ Movies geäußert haben.
Quelle: vip-chicks.de